Wer wir sind

Willkommen auf dem christlichen Anschnur-Portal der Arche Internetz! Wir sind eine Gemeinde aus modernen Katholiken, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Nächstenliebe christlicher Gemeinden auch im Internetz zu verbreiten. In der heutigen Zeit ist dies zur dringenden Notwendigkeit geworden. Nicht zuletzt deshalb, weil unsere Jugend immer verdorbener wird. Harald Töpfer (unredlich: „Harry Potter“), Töfter Marius (unredlich: „Super Mario“) und das Lichtspielhaus (neudeutsch: „Kino“) sind nur einige wenige Schlagworte, die unsere Jugend verdummen und vom Weg des HERRn abbringen.

Zucht und Ordnung – dafür steht die Arche Internetz

Seit mehreren Jahren kämpfen wir gemeinsam Seite an Seite und voller Liebe gegen Satan, den Verfall der christlichen Werte, Pornographie und für den katholischen Glauben. Jesus, der HERR, unterstützt uns dabei.

 

Benedict XVII ist langjähriger Gleichstellungsbeauftragter unserer Gemeinde. Sein unermüdlicher Einsatz für die Rechte des Weibes ist beispielhaft. So startete er beispielsweise eine vielbeachtete Initiative zur Entmündigung des Weibes.
Privat lebt der heute 87-Jährige in seinem besten Alter von einer kümmerlichen Rente von noch nicht einmal 3000€ in einem geerbten Einfamilienhaus im knorken Bayern. Nachdem sein erstes Weib Erna im Jahre 1990 tragischerweise verstarb, erwählte er kürzlich als sein neues Weib die 30 jährige Hedwig, welche er seitdem mit liebevoller Zuneigung erzieht.

Sören Korschio, ist Religionslehrer im Ruhestand. Er ist ein liebevoller, gütiger Ehemann, der sein Weib Hildegard mit eiserner Faust erzieht und ein redlicher Fels in der Brandung der Sündigen. Trotz seines Ruhestandes geht er seiner Lehrtätigkeit im Plauderbrett und in den sonntäglichen Messen nach. Herr Korschio musste bereits Schmerzensgelder im fünfstelligen Bereich zahlen, da er nicht sehr zimperlich mit dem Benutzen der (zuvor in Essig eingelegten) Ketzerpeitsche ist. Allgemein heißt es: „Korschios Mund tut Wahrheit kund!

Asfaloths der Sittenwart, gründete Anno 2007 erstmals das kühle (unredlich: „coole“) Plauderbrett um Klebstoffspritzern und jugendlichem Unrat auf Gottes Pfad der Gerechten zurück zuführen. Auch abschnur (unredlich: „offline“), also im „echten Leben“, missioniert Herr Asfaloths wann immer er kann. Dazu entwickelte er eigens die Wurfbibel, eine mit Stacheldraht umwickelte Bibel, die er nach Lausknaben und Dummgören wirft. Ihm sagt man nach: „Den Sittenwart in seinem Lauf, hält weder Ketzer noch Knabbub auf.“

Karl-Heinz Mörz, anschnur auch bekannt als Der Einsiedler, ist ein züchtiger Mitstreiter im Kampf gegen die Unredlichkeit und die Verlotterung der Jugend. Er ist ein herzensguter Mensch, der dank seines eisern gefestigten Glaubens sowohl das Dahinscheiden seines Weibes als auch die Ausbreitung des Hipf-Hüpf (unredlich: „Hip-Hop“) ertrug. Während er im echten Leben für seinen löblichen Lebensstil berüchtigt ist (so ernährt er sich in der Fastenzeit nur von alter Brotrinde und Wasser), dient er auch im Plauderbrett als keusches Vorbild.