Impressum

Wichtiger Hinweis!

Die „Arche Internetz“ als Organisation ist so real wie das Höllenfeuer selbst. Bitte bedenken Sie dies immer. Weiters sind alle Informationen, die Sie hier finden, biblisch korrekt. Persönliche Meinungen zu Züchtigung, Steinigung, Auspeitschung, Selbst-Flaggelation, Inzest und anderen, dem Christentum inhärenten Aktivitäten, sind subjektiv und können sich von Ihrer Meinung oder der eines Dritten unterscheiden. Um vor den, mit dem Lesen der Inhalte dieser Seite verbundenen Risiken geschützt zu sein, ist es unabdinglich, dass Sie sich eine eigene Meinung zu dem hier Geschriebenen bilden. Benützen Sie die hier zur Verfügung gestellten Informationen nicht, wenn Sie kein echtes Gemeindemitglied der „Arche Internetz“ sind. Sie, als der Gast, lesen hier freiwillig und nehmen das damit einhergehende Risiko aus freien Stücken auf sich. Für Vorkommnisse, die indirekt mit dem Lesen der hier bereitgestellten Informationen zusammenhängen, kann die „Arche Internetz“ und ihre Betreiber nicht verantwortlich gemacht werden.

 

Um mit einem leitenden Mitglied der Arche Internetz in Kontakt zu treten, benutzen Sie bitte das Plauderbrett (Forum) oder versenden Sie einen E-Brief an den Gewebemeister. Sie haben auch die Möglichkeit auf unserer offiziellen Gesichterbuch-Präsenz eine Nachricht zu hinterlassen.

Das Mediengesetz sieht eine Adresse im Impressum jeder Heimseite vor. Da die „Arche Internetz“ ihr Stammhaus in einer vom Großteil der Welt nicht anerkannten Republik hat, ist es uns auch nicht möglich, eine richtige Adresse anzugeben. Allerdings können wir mit einer Wegbeschreibung dienen.

 

Wegbeschreibung zum Stammhaus der Arche Internetz

 

Buchen Sie einen Flug nach Tiflis (ein Flug direkt nach Gudauta empfiehlt sich nach jüngsten russischen Eingriffen in den abchasischen Luftraum nicht!!!) und besteigen Sie die Postkutsche nach Sugdidi. Diese fährt jeden Montag um 9 Uhr (Ortszeit, UTC+4) neben dem Denkmal des hl. Georg vom Rathaus ab. Sie werden etwa 20 Tage unterwegs sein. Achten Sie, wenn Sie im April reisen darauf, dass die jährliche Wahl der Osterfeststadt nicht auf Gori oder Kutaissi gefallen ist. In diesem Fall empfiehlt sich die Anreise nach Sugdidi mit der Postkutsche nämlich mangels physischen Durchsetzungsvermögens von Kutschen in Menschenmassen nicht.

In Sugdidi angekommen, suchen Sie den großen Bauernmarkt. Dort werden Sie einige Männer mit Ochsen (etwas abseits, neben dem Fischerzelt) antreffen. Zeigen Sie ihnen diesen Zettel und bieten Sie als Bezahlung einen Liter Milch:

Wenn Sie diesen Zettel vorzeigen, ist ein körperlicher Übergriff einiger Ochsenbesitzer sehr wahrscheinlich, da die russische Sprache beim Volk aufgrund der politisch schwierigen Situation nicht gerne gesehen wird.

Nehmen Sie daher einen zweiten Liter Milch mit, falls Sie die Dienste des Krankenhauses (etwa 500 Meter südlich vom Markt) in Anspruch nehmen und bezahlen müssen.

Reiten Sie mit einem Ochsen an der Küste des schwarzen Meeres entlang. Denken Sie daran, ein Zelt mitzunehmen, falls Sie nicht bei den Nomadenstämmen nächtigen möchten. Wenn Sie letzteres bevorzugen, lassen Sie sich vor der Reise impfen * , da manche Stämme mit dem Austausch von Körperflüssigkeiten ihren Freundschaftspakt besiegeln.

Sie erreichen den Fluss Mchishta. Folgen Sie seinem Verlauf in das Landesinnere gen Norden. (Ochsen legen oftmals ein störrisches Verhalten neben fließendem Wasser an den Tag. Bitten Sie ggf. eine Nomadenfamilie um eine Lobotomie.) Sobald Sie den Hochsicherheitszaun des militärischen Sperrgebiets erreichen, steigen Sie vom Ochsen ab und robben am Bauch weiter. **

Die zwischen Sträuchern getarnte Lehmhütte wird alle 3 Jahre im Frühjahr von den Gemeindemitgliedern der Arche Internetz besucht.

Hinweise zu Gesundheitsrisiken

  • *Es empfehlen sich Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B, Tollwut und Typhus. (Dies kann Ihnen auch im Falle einer Gefangennahme durch das georgische Militär das Leben retten!)
  • **Lassen Sie sich von den Panzerwracks nicht verunsichern, betreten Sie aber auch keinesfalls die unmittelbare Umgebung (Umkreis 200m) der Panzerwracks. Gelegentlich werden an diesen nämlich Waffentests der M98A1 (Mittleres Panzerabwehr-Waffensystem) durchgeführt.

 

  • Achten Sie auf die landesüblichen Warnhinweise. Eine mit Blut beschmierte Blechbüchse, die an einem Pfahl hochgezogen wurde, zum Beispiel, kann sowohl den Krieg zwischen zwei hiesigen Nomadenstämmen, als auch die Geburt eines Nomadenkindes bedeuten.
  • Äußern Sie den Nomadenstämmen gegenüber Ihre Dankbarkeit, indem Sie ihnen das aktuelle Datum mitteilen. Dies wird oftmals sehr positiv aufgenommen.
  • Schlachten und verzehren Sie den erstandenen Ochsen, gesetzt dem Fall blutunterlaufener Augen bzw. dauerhaft schnaufender/prustender Laute, nicht. Der Verzehr ist in diesem Fall lebensgefährlich. Achten Sie auch auf wässrige Durchfälle.

 

Hinweise zur auditiven Erreichbarkeit

Aufgrund jüngster amerikanischer Drohnenangriffe kam es zu Beschädigungen der Telefonverbindung unseres Stammhauses. Wir bedauern dies sehr, da uns Zurückfütterungen unserer Besucher und Mitglieder sehr interessieren. Zwischenzeitlich können wir einzig durch Gemeindemitglieder in Berlin und in Wien eine telefonische Erreichbarkeit gewährleisten.

Telefon

  • Bitte beachten Sie, dass wir aus finanziellen Gründen lediglich Viertelleitungen zur Verfügung stellen können und die Erreichbarkeit zu den angegebenen Zeiten daher nicht immer gewährleistet werden kann.
  • Sie haben die Möglichkeit außerhalb der Zeiten eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen.
  • Ist die Leitung während der Erreichbarkeitszeiten besetzt, werden Sie automatisch zum Anrufbeantworter weitergeleitet.