Bildungsreform – wie man naturwissenschaftliche Fakultäten abschaffen könnte!

Europa benötigt eine einheitliche Bildungsreform. Jeder weiß es. Keiner will es wahrhaben. Am Allerwenigsten das faule, kommunistische, Hanfgift rauchende Studentenpack! Aber die Gemeinde der Arche Internetz sieht den Handlungsbedarf und wartet mit einigen konstruktiven Vorschlägen auf. Doch zunächst die Fakten. Unser jetziges Bildungssystem verschlingt ungeheure Geldmengen und ist langfristig in der jetzigen Form nicht mehr finanzierbar. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, Gelder für das Bildungssystem zu kürzen und Ressourcen zu streichen, denn: es gibt keine Gegenleistung. Der Staat investiert Unsummen und erhält dafür nichts. Weiters ist zu bedenken:

  • Studenten sind arbeitsscheu.
  • Studenten sind faul und daher oft fettleibig.
  • Studenten schwitzen viel vom Nichtstun und stinken deswegen bestialisch.
  • Studenten kosten Geld.
  • Studenten konsumieren Drogen.
  • Studenten sind nach völlig UNNÜTZEN Studien wie
    • BWL
    • Jus
    • Soziologie
    • Medizin
    • Philosophie
    • Kunstgeschichte
    • Psychologie
  • meist jahrelang arbeitslos und enden dann als Kassierer im Supermarkt. Das hätten sie vor den 25 Semestern des Nichtstun auch machen können, der Staat hätte dadurch mehr Geld – WIR MÜSSTEN NICHT UM UNSERE RENTEN ZITTERN!
  • Studenten sind kriminell.
  • Studenten belasten unser Gesundheits- und Sozialsystem.
  • Studenten zahlen keinen Kirchenbeitrag.
  • Studenten schnappen Rentnern in öffentlichen Verkehrsmitteln den Sitzplatz weg.

Was kann man ändern?

Das Konzept ist einfach: für naturwissenschaftliche und sprachwissenschaftliche Universitäten und Fakultäten müssen Studiengebühren zwischen 10.000€ und 25.000€ pro Semester eingeführt werden. Das können sich natürlich die Wenigsten leisten. Die Konsequenz ist eine hervorragende: überflüssige Chemiker, Biologen, Mediziner, Juristen etc. fallen weg und müssen sich eine vernünftige Arbeit (Schlosser, Tischler, Metzger) suchen. Die Wenigen, die es sich dennoch leisten können, müssen durch strengere Benotung am Erlangen des Diploms, also dem Abschluss gehindert werden. Mit den Summen, die durch die Studiengebühren eingenommen werden, kann man Theologie-Studenten unterstützen. Es studiert sich angenehmer, wenn man als gläubiger, junger Mann 2000€ pro Monat durch die Universität zur Verfügung gestellt bekommt. Schließlich muss man sich ja eine Wohnung, Essen, Spendengelder und ein Automobil leisten können.

Leider wurden wir mit diesen Ansinnen bisher noch nicht ernst genommen, doch das Erwachen der Öffentlichkeit wird kommen und es wird ein grauenvolles Erwachen sein.

Zuspruch haben wir bisher durch folgende, zahlreiche Universitäten erhalten:

(Sind Sie Rektor einer Universität und wollen ebenfalls genannt werden? Schreiben Sie uns bitte einen E-Brief.)