Töfter Marius (unredl. „Super Mario“) macht Jugendliche drogensüchtig!

Das Arche Internetz Zensurtriumvirat beschäftigt sich auch heute wieder mit einem aktuellen Spiel, das bei Jugendlichen Anklang findet. Zuletzt wurde Teufel 3 kritisiert, was bei vielen Eltern und Jugendlichen großen Anklang gefunden hat. Das Spiel Töfter Marius (unredl. „Super Mario“) von Nintendo ist allerdings weitaus brutaler und satanistischer als Teufel 3! Sie halten dies gar nicht für möglich? Bitte lesen Sie selbst.

Im Spiel steuert man einen bärtigen Vergewaltiger, der sich mit Drogen berauscht um Energie für die Suche nach einer Prinzessin zu gewinnen. Diese will er vergewaltigen. Ziel des Spiels ist es, den Leibwächter der Prinzessin (einen großen Drachen) auszuschalten, um diesen grausamen Akt der Unzucht treiben zu können. Diese Szenarien werden nach erfolgtem Abschluss des Spiels allerdings nicht visualisiert, sondern im Spielverlauf nur implizit angedeutet.

 

Töfter Marius verleitet zum Drogenkonsum!

Wie bereits erwähnt, muss man als Spieler Drogen konsumieren. Präzise: Magische Pilze (unredl. „Magic Mushrooms“), die Marius wachsen lassen. Im Drogenrausch läuft dieser Amok, schießt mit Feuerkugeln um sich und vernichtet Steinblöcke.

Marius berauscht sich mit einem Drogenpilz

Töfter Marius verleitet zum Mord!

Das Spiel kann ohne Probleme abgeschlossen werden, ohne einem Geschöpf Gottes etwas zuleide zu tun. Dennoch ist es möglich. Für Gewalt an Schildkröten gibt es von Nintendo Extrapunkte! Wenn man vorher eine ordentliche Portion Pilzgift konsumiert hat, geht dies mithilfe von Feuerkugeln sogar noch effizienter.

Marius im Drogenrausch: Er will eine Schildkröte umbringen!

Das Arche Internetz Zensurtriumvirat sagt: Für christlich erziehende Eltern ist dieses Spiel nicht zu empfehlen. Der Spieler wird zum Drogenkonsum, Satanismus, Vergewaltigung und zur Tierquälerei – im schlimmsten Fall sogar Amoklauf – verleitet.

Wir fordern: USK 25 für das Spiel Töfter Marius von Nintendo! Unsere Jugend muss vor Drogen, Gewalt, Unzucht und Satanismus geschützt werden!
– Thietmar Kredo